01.07.2019 - 2. Bürgerworkshop Campusbahn/Querum

Regelmäßige Reiseziele der Workshopteilnehmer

Zu Beginn des Workshops haben die knapp 160 Teilnehmer wieder die Möglichkeit Ihre Wohnorte und regelmäßigen Ziele anzugeben. Wie im 1. Workshop dominieren die Ziele Innenstadt und Campus Mitte.

Untersuchungsräume/Trassenvarianten

Von Herrn Böttcher, Stadt Braunschweig, werden die auf Basis der Bürgervorschläge aus dem 1. Workshop erarbeiten Trassenvarianten vorgestellt. Diese sind in drei Untersuchungsräume aufgeteilt:

  • Untersuchungsraum A: Beinhaltet die Campusbahn (Siegfreidviertel/Nordstadt) mit einer West-Ost-Anbindung von Querum durch das Landschaftsschutzgebiet Wabe-Mittelriede
  • Untersuchungsraum B: Beinhaltet nur den Bereich Campusbahn
  • Untersuchungsraum C: Beinhaltet einen Anschluss von Querum in Nord-Süd-Richtung über die Querumer Straße und Bevenroder Straße
Darstellung der drei Untersuchungsräume und der hierfür ausgewählten Trassenvarianten

Quelle: www.stadt-bahn-plus.de / Präsentation 2. Bürgerworkshop Campusbahn/Querum

Für den Untersuchungsraum A stehen vier Trassenvarianten zur Diskussion und es werden erste Skizzen für mögliche Brückenvarianten vorgestellt. Für den Untersuchungsraum B können drei Varianten näher betrachtet werden. Für den Untersuchungsraum C werden vier mögliche Trassenführungen vorgestellt.

Dialogstationen

Die Workshopteilnehmer teilen sich wie im ersten Workshop im Folgenden auf elf Kleingruppen auf und diskutieren die Vor- und Nachteile der vorgeschlagenen Trassenverläufe. „Insgesamt ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Berücksichtigung der Umweltbelange von hoher Bedeutung, sie wünschen sich möglichst wenig Eingriffe in den Landschaftsraum. Viele bewerten daher die Brückenvarianten kritisch und tendieren zu einer Lösung mit einer Kombination der Trassenvarianten der Untersuchungsräume B und C.“ (Quelle: www.stadt-bahn-plus.de / Protokoll 2. Bürgerworkshop)

Am Ende wird ein 3. Bürgerworkshop für Herbst 2019 angekündigt – ggf. wegen der Fülle der zu bewertenden Varianten auch etwas später. Auch ein 4. Workshop wird auf Grund der großen Herausforderungen zum Anschluss Querums für möglich gehalten.

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