Übergang zum Landschaftsschutzgebiet

Im Westen des geplanten Neubaugebietes geht die Bebauung hinter einer Bebauungsgrenze in einer Höhe von bis zu 17,50 Metern los. Zum einen ist nicht nachvollziehbar, warum die Bebauungsgrenze nicht der des benachbarten Bebauungsplan GL44 angepasst wird, was eine deutliche Rückversetzung nach Osten bedeutet. Zum Anderen ist dieser Vorgeschlagene Übergang als schlagartiger Übergang zwischen Landschaftsschutzgebiet und Bebauung als viel zu Krass vorgeschlagen. Hier ist eine deutliche Verringerung der Geschosszahl und eine ggf. kontinuierliche Erhöhung zur Mitte des Baugebietes vorzusehen.

Ich fordere, die Baugrenze an den Bestand (Bebauungsplan GL44) anzupassen und damit deutlich nach Osten zu verschieben und weiterhin die Bebauung zum Landschaftsschutzgebiet deutlich niedriger anfangen zu lassen.

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